Das Datenschema eine eindeutige und domänenspezifische Semantik
Warum ist ein „Schema“ notwendig?
Knoten („Nodes“) und Kanten („Relations“) beschreiben ein semantisches Datenmodell im Graphen
Diese spiegeln die Ihre Terminologie wieder.
Mehrsprachige Labels erlauben das Mapping des UI hin zu ggfs. notwendigen Onthologien bzw. Datenstandards
Im ersten Schritt wird mit der Fachabteilung das notwendige Datenschema definiert.
- eindeutige Terminologie mit bereichsspezifischen Mappings in der Darstellung
- ausdiskutierte Datenelemente mit definierten Attributen
- explizite Abbildung der Beziehungen zwischen Datenelementen mit Bezeichnung und Richtung
Das Datenschema bildet die Basis für die anschließende Konfiguration der Anwendung mit Masken, Menüs, Services, etc.

Offenheit für „open data“
Durch die Abbildung der Datenschemata als Graph schafft man sich eine sehr hohe Flexibilität, z.B. im Hinblick auf notwendige Anpassungen und Erweiterungen für den Import von „open data“.
Es gibt sowohl innerhalb der Firma als auch außerhalb eine enorme Menge an verfügbaren Daten. Werden diese importiert, so können sie sofort mit den internen Datenelementen verknüpft und somit „in Kontext gesetzt“ werden.
Automatische Updatezyklen (via Services mit entsprechenden Mappings) halten den Externen Datenbestand aktuell. Ein Blick in das System liefert somit stets den nachweislich aktuellen Stand der Datenwelt.
Interessiert? Sprechen Sie mit uns – wir beraten Sie gerne.