die Ausgangsbasis für die Produktentwicklung
Es gibt ausgereifte und mit vielen Funktionen beladene Systeme, die ausschließlich für die Verwaltung von Anforderungen designt sind.
Was diesen Systemen jedoch fehlt, ist die direkt und nachvollziehbare Verknüpfung einer Anforderung mit den nachfolgenden Enwicklungsprozessen und den entstehenden Ergebnissen.
„get rid of spreadsheets!„
Auch wenn die Liste der Anforderungen im graph-designer einer Tabellenkalkulation zunächst sehr ähnlich ist, so gibt es doch einen erheblichen Unterschied.
Die Liste zeigt alle Anforderung eines Projekts oder eines Arbeitspakets mit farbigem Status. Filtern und Sortieren sind dabei in jeder Spalte möglich.
Der wesentliche Vorteil: der Klick auf eine Zeile führt Sie direkt zu den Details der jeweiligen Anforderung mit all ihren weiteren Verknüpfungen.
So ist ein echtes „Browsen“ über die Anforderungen möglich.

Digitaler Zwilling – mehr als nur CAD-Daten

Jeder Anforderung hat ihren Kontext.
Zum einen die Quellen (Vorschriften, Gesetze, Normen, Kundenwünsche), zum anderen verlinkte UserStories, funktionale Datenelemente, Bilder, Dokumente, Aufgaben und Testfällen und Lösungsansätzen.
Art und Menge der Kontextbeziehungen sind frei konfigurierbar.
Eine Anforderung unterliegt einem konfigurierbaren Workflow, die Historie der Bearbeitung ist lückenlos nachvollziehbar
Anforderungen als Integraler Bestandteil des „MBE“
MBE (Model Based Engineering) beschreibt eine durchgehende Verkettung von Datenobjekten – beginnend mit den Anforderungen über die technischen Details, optional bis hin zum Herstellprozess
Datenelemente für „funktionale Systeme“, „Requirements“, „Functions“, „User Stories“, „Worksteps“, „Occurrences“, etc. sind die Basis für eine durchgängiges Datenmodell – von der Anforderung bis hin zur Seriennummer.

Interessiert? Sprechen Sie mit uns – wir beraten Sie gerne.