immer aktuelle Daten rund um das Produkt
PIM Systeme organisieren alle Produktdaten, die für Marketing und Vertrieb relevant sind.
All diese Daten sind eine Teilmenge dessen, was für PDM Zwecke als notwendig definiert ist.
Warum also ein eigenes System betreiben, wenn es lediglich um einige „Sichten“ auf das ohnehin vorhandene Datennetz geht?
Media Assets – verlinken statt verschlagworten
Ein wichtiger Teil der typischen PIM Daten sind Bilder und Videos. Diese werden im Graph-Designer als Knoten im Graphen repräsentiert und können somit ideal mit anderen Datenobjekten (Produkte, Publikationen, Lizenzen) verlinkt werden.
Eine zusätzliche Verschlagwortung von Bildern – wie in DAM Systemen üblich – ist somit überflüssig.
Das Suchen über den Kontext („zeige mir die Produktbilder zu Artikel XYZ“) ist intuitiv und deutlich schneller. Kein Systemwechsel, keine weitere Applikation!

Terminologie Management – „sprachliches Aufräumen“
Terme, Texte (formatiert und unformatiert) und deren Übersetzungen werden als eigenständige Datenelemente verwaltet.
Sie werden mit Produkten, Publikationen, Webshop-Exporten verlinkt, deren Verwendung ist somit transparent nachvollziehbar.
Alle Elemente des UI sind ebenfalls mit Termen verlinkt. Ein Wechsel der UI-Sprache bedeutet, dass lediglich eine andere „Translation“ genutzt wird.

Braucht man eigentlich ein extra PIM System?
Wir sind der Überzeugung, dass ein gesondertes PIM System – im Zusammenspiel mit einer Datenplattform – keinen Mehrwert bringt. Die Abbildung aller „PIM-Daten“ direkt im Graphen hat deutlich mehr Vorteile.
Über den Graphen werden alle relevanten Produktdaten als eigenständige „Knoten“ verwaltet. Schnittstellen zu den Autorensystemen erlauben die automatische Aktualisierung der Detaildaten aus den Bereichen Entwicklung, Technik, Qualität, Marketing und Vertrieb.
Bilder, mehrsprachige Texte, USPs, etc. werden mit den technischen Daten verknüpft. Daraus werden spezielle Sichten für Marketing und Vertrieb in einem „low code“ Verfahren konfiguriert.
Ein eigenständies PIM System als reine „Sammelstelle“ aller Details ist somit nicht mehr nötig.

Funktionen
- Verwalten von Bildern, Vektorgrafiken und Videos
- automatisches Generieren von Bildvarianten
- Übernahme und Verwaltung aller IPTC und EXIF Bilddaten
- integrierter Bildeditor
- explizite Dokumentation der Bildhistorie
- Nachverfolgung des Austausches von Bildern („wurde ersetzt durch“/“hat ersetzt“)
- Traceability bzgl. der Media-Verwendung (download, verlinken)
- Verwaltung absoluter URLs für die Nutzung der Mediadaten in z.B. InDesign
- Reports und Prozesse für das Data Quality Management
- rollenbasiertes Rechtemanagement
Interessiert? Sprechen Sie mit uns – wir beraten Sie gerne.