Graph basiertes Konfigurieren von Anwendungen
Eine Anwendung („App“) wird – ähnlich BPMN – als vernetzte Struktur von Widgets, Events, Menüs, Buttons u.a. konfiguriert.
Diese wird als Graph gespeichert und liefert gleichzeitig die Dokumentation – einfach zu lesen, gut nachvollziehbar
Änderungen der Programmlogik werden durch ein Anpassung der Konfiguration im Graphen umgesetzt.
Einfach, schnell, maximal flexibel
Rollenspezifische Kontext-Blöcke zeigen nur das, was für den User mit der jeweiligen Rolle notwendig ist
Die Logik einer Anwendung wird mittels einiger weniger Workflow-Elementen konfiguriert.
Events spiegeln z.B. Aktivitäten des Users wider, Widgets sind wieder verwendbare Masken oder Tabellen.
Ergebnis ist ein Graph, der – im Stile von BPMN – die gesamte Programmlogik und die Konfiguration der Forms, Grids, Graph-Views, etc. beinhaltet. Verzweigungen, Logische Abfragen, Schleifen, … alles ist als gut

rollenspezifisch konfigurierte UI – „so wenig wie möglich, so viel wie nötig“

Ergebnis ist ein übersichtliches und nicht überladenes UI – intuitiv, aufgeräumt
- Auswahl des Arbeitsbereichs
- das Hauptmenü des jeweiligen Arbeitsbereiches
- die Breadcrumb Zeile – für ein schnelles Wechseln zu einem vorherigen Bildschirm
- der Datenbereich mit den Details zum aktuellen Datenobjekt
- der rollenspezifische Kontextbereich
Fixierbare Tabulatoren erlauben das Speichern von immer wieder benötigen Arbeitsumgebungen..
Jede Zeile des „Kontext-Blocks“ entspricht einer Abfragen im Graphen.
So werden die jeweilig notwendigen in kompakter Form „über einen Mausklick“ verfügbar gemacht.
Ein Klick auf eine Kontextzeile öffnet eine detaillierte Liste der jeweiligen Datenelemente. Von dieser Liste aus kann wiederum weiter navigiert werden.Änderungen.

Interessiert? Sprechen Sie mit uns – wir beraten Sie gerne.