graph-designer background image

Engineering

Alle Engineering Daten im direkten Zugriff – ein Traum?

Die Software-Landschaft für Engineering Prozesse ist – historisch gewachsen – zersplittert in mehreren Anwendungen mit eigenen Datensilos.
CAD, FMEA, Requirements-Management, PDM, PLM, MBE, … und die KI soll nun von Zauberhand alles harmonisieren!?

Wir sind überzeugt: Engineering Ergebnisse brauchen Nachvollziehbarkeit – Fakten und Aussagen müssen belastbar und verstehbar sein.
Wichtig dabei ist eine konsistente Vernetzung aller Detail-Informationen.
Unser Konzept: alle publikations-würdigen Daten aus den Autorensystemen werden in den „Engineering Graphen“ konsolidiert. Über Mappings werden Datenformat- und Terminologie-Unterschiede zusammengeführt.
In dem „Engineering Graph“ kann über aufgabenorienterte Sichten und kontextbasierte Vorschläge direkt auf das vorhandene Wissen zugegriffen werden (Knowledge Management). Getroffene Entscheidungen (z.B. die Auswahl einer Funktionsvariante) werden explizit dokumentiert und sind dadurch auch im Nachhinein noch einfach nachvollziehbar.

keine zusätzliche Dokumentationsarbeit – alles geschieht während des Erledigens der üblichen Aufgaben.

Pflichtenhefte, Protokolle, Testberichte, etc. – die Engineering-Welt wird noch immer dominiert von Dokumenten. Das ist historisch gewachsen, aber umständlich und in vielen Situationen eher ein Hemmnis.
Die Verfügbarkeit neuer Technologien (z.B. Graphen) erlaubt einen längst überfälligen Paradigmentwechsel. Ein Dokument wird gewissermaßen „zerlegt“ in spezifische Datenobjekte (z.B. einzelne Requirements oder Funktionen), die miteinander in Kontext gesetzt, d.h. verlinkt sind.

Aus diesem Netz an Datenobjekten können jederzeit beliebige Dokumente generiert werden – Dokumente sind somit eher ein „Abfallprodukt“ des Graph basierten Datenmanagements. Die Bearbeitung der Datenobjekte folgt eigenen Workflows (State Machines) und Rollen- bzw. Rechtestrukturen.
Nur so ist ein verteiltes, paralleles und deutlich schnelleres Bearbeiten der Aufgaben mit klaren Zuständigkeiten und größtmöglichem Freiheitsgrad für alle Beteiligten möglich.

Die vielen kleinen Königreiche der Produktentwicklung pflegen unterschiedliche Kulturen und sprechen leider oftmals auch unterschiedliche „Sprachen“ – das zusammenführen der Arbeitsergebnisse zu einem „großen Ganzen“ ist ein überaus aufwändiger und fehleranfälliger Prozess (Schnittstellen, Versionsstände, Baustufenfreigaben, …) Ein „ungünstiger Change Request“ bringt das komplexe Zusammenspiel schon mal schnell kräftig durcheinander.

Wenn alle Beteiligten sich auf eine „Publikations-Plattform“ – den Engineering Graphen – einigen, so kann jederzeit der Stand der Kollegen eingesehen und auf Änderungen reagiert werden.
Abhängigkeit der Datenfragmente untereinander werden in einem Graphen explizit als „Relationen“ festgehalten. Die möglichen Auswirkungen eines Change Requests lassen sich somit sehr performant und nachvollziehbar feststellen – und visualisieren.

Eine gemeinsame Datenbasis mit einer einheitlichen Semantik, aufgabenorientierte „Views“ auf den Graphen, nachvollziehbare Dokumentation von Änderungen – das ist die Basis für Entwicklung, die Spaß macht!

Interessiert? Sprechen Sie mit uns – wir beraten Sie gerne.