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Model Based Engineering MBE

Ein durchgehendes Datenmodell von den Anforderungen bis hin zum fertigen Produkt

Model Based Engineering unterstützt mit spezifischen Teil-Modellen den gesamten Entwicklungsprojekt. Es beginnt mit dem Erfassen der Anforderungen an das zu entwickelnde Produkt. Quelle dafür können Vorgaben von Kunden, vom Marketing oder von gesetzlicher Seite sein.

Anforderungen können durch Funktionen und funktionale Baugruppen erfüllt werden. Dies sind Datenelemente, die bis dato in klassischen PDM Systemen nur rudimentär oder gar nicht abgebildet werden. Von den Funktionen werden schließlich die klassischen Komponenten und Stücklisten mit allen technischen Details abgeleitet.


Dedizierte Datenelement für die Abbildung der Topologie und der Verwendungen (Occurrencies) bilden – in einer weiteren Detaillierungsstufe – die Basis für die Modellierung der Herstellprozesse mit Teilschritten und Ressourcen.


Als letzter Schritt werden die bei der Produktion anfallenden Ist-Werte und Batch-Daten mit dem vorhandenen Modell verknüpft.

Ergebnis ist ein Datennetz, das ein konsistentes Navigieren „von links nach rechts und umgekehrt“ über alle angefallenen Daten erlaubt.

SysML und entsprechende Modellierungs-Werkzeuge werden zumeinst als „die perfekte Wahl“ für MBE gehandelt. Die Methodik und die Werkzeug sind jedoch überaus komplex, man läuft zudem Gefahr, in ein Meer aus Diagrammen abzudriften, das MBE eher als kompliziert und überfrachtet erscheinen lässt.

Die Zusammenhänge zwischen User Stories , Anforderungen, Funktionen, „Systemen“ und den physischen Komponenten kann in einem Graphen integrativ, flexibel und mit hervorragenden Visualisierungsmöglichkeiten abgebildet werden. Ein „Navigieren“ über den Graphen erlaubt einen deutlich eleganteren Umgang und ein besseres Verständnis für die Zusammenhänge und die Logik des MBE.

Wenn Sie also die Anforderungen eines Modell basierten Entwicklungsprozesses mit handlicherem Handwerkszeug angehen wollen, dann melden Sie sich bei uns. Wir überzeugen Sie gerne von den Möglichkeiten des graph-designers.

Alle Pflegemasken, Views und Navigationselemente werden mit den Tools des graph-designers konfiguriert. Die Granularität der Datenpflege orientiert sich an Ihren Bedürfnissen.
Ein Model Based Engineering kann somit „sehr grob“ oder aber „extrem feingranular“ gestaltet werden.
Der Vorteil: Sie können zunächst mit einem einfachen – aber dennoch durchgängigen – Datenmodell beginnen. Falls notwendig, kann dieses dann im Laufe der Zeit verfeinert werden.
Die Anwendung wächst entsprechend Ihrer Bedarfe

Interessiert? Sprechen Sie mit uns – wir beraten Sie gerne.