Der Graph-Designer ist das ideale Werkzeug, um schnell Verwaltungsvorgänge zu digitalisieren.
Dabei geht es nicht darum, analoge Workflow lediglich digital abzubilden.
Eine „Datenplattform“ ermöglicht ein komplett anderes kollaboratives Miteinander zwischen Behördenmitarbeitern und Bürgern/Kunden
„DeJurisGraph“ – Rechtliche Verknüpfungen & Abhängigkeiten nachvollziehen
Ein graphbasiertes System könnte Rechtsnormen, Verwaltungsvorschriften, kommunale Satzungen, Bundes-/Landesgesetze und deren Anwendungsbereiche semantisch vernetzen. Damit entsteht z. B. für Sachbearbeiter oder Juristen eine Art „Knowledge-Graph“, der zeigt:
- Welche Norm steht mit welcher in Bezug?
- Was gilt wo (örtlich), für wen (juristisch) und wann (zeitlich)?
- Welche Änderungen (Versionen, Novellierungen) betreffen welche Anwendungsbereiche?
Beispiel: Eine neue Landesbauordnung tritt in Kraft – DeJurisGraph zeigt sofort, welche kommunalen Bauvorschriften kollidieren, angepasst oder automatisch verlinkt werden müssen.

Graphbasierte Verfahrensteuerung & Ämterübergreifende Workflows

Viele Prozesse in Kommunen sind über Ämter hinweg relevant: ein Bauantrag betrifft Bauamt, Umweltamt, Brandschutz, Wirtschaftsförderung usw.
Ein Graphmodell zeigt:
- welche Bearbeitungsschritte zu einem Prozess gehören
- wer wann was entscheiden muss
- wo es „hängt“ (bottlenecks, red flags)
Alle Prozessbeteiligten (auch Externe wie Antragsteller, Gutachter, Wartungsfirmen) können optional einen Zugang mit entsprechend eingeschränkten Rechten erhalten und aktiv im Prozess agieren. Aufgaben für einzelne Personen werden im integrierten Taskmanagement verwaltet – keine emails, kein Schriftverkehr, keine unnötigen Rückfragen, maximale Transparenz.
Interkommunales Projekt- und Ressourcen-Management
Beispiel: Drei Gemeinden betreiben gemeinsam ein Gewerbegebiet, ein Schulzentrum oder planen Hochwasserschutz.
eine Graphstruktur vernetzt:
- Kommunen
- Projekte
- Fördermittelgeber
- Zuständigkeiten
- verfügbare Ressourcen
So kann jede Kommune sehen, wo sie im Gesamtkonstrukt steht. Ressourcen (z. B. Fahrzeuge, IT-Systeme, Personal mit speziellem Know-how) können graphgestützt gemeinsam disponiert werden.

Beispiel für Webspace-Erweiterung: integriertes Facility Management

Das Verwalten von Gebäuden, Grünflächen, technischen Anlagen mit entsprechenden Miet- und Wartungsverträgen kann sehr gut auf der Graph basierten Datenplattform abgebildet werden.
Hier spielt die Anzeige der rollenbasierten Kontext-Daten für z.B. ein Gebäude eine große Rolle. Alle notwendigen Details sind mit einem Klick verfügbar
Die Struktur eines Gebäudes wird ebenfalls als Graph abgebildet. Vom Dach bis hin zu der einzelnen Steckdose – alle Daten in einem konsistentem und durchgängigem Datenmodell.
Die ideale Basis für eine Vielzahl bedarfsbezogener Sichten und Auswertungen.
Auch hier gilt: einfach – flexibel – schnell! So muss Digitalisierung angegangen werden.
Interessiert? Sprechen Sie mit uns – wir beraten Sie gerne.